SVE am Sonntag zu Gast beim Tabellendritten Offenbach


Zweites Spitzenspiel in Folge! Nachdem die SV Elversberg vor einer Woche in der Regionalliga Südwest auswärts gegen den Tabellenführer 1. FC Saarbrücken beim 2:2 einen wichtigen Punkt geholt hat, steht nun an diesem Wochenende direkt das nächste Topduell an. Am kommenden Sonntag, 11. Februar, ist die Elv von Cheftrainer Karsten Neitzel beim Tabellendritten Kickers Offenbach gefordert. Das Auswärtsspiel im Sparda-Bank-Hessen-Stadion beginnt um 14.00 Uhr.

A48H5002Das Ziel ist klar, nun in Offenbach nachzulegen. „Der Punkt, den wir gegen Saarbrücken geholt haben, war für uns sehr wichtig. Wir haben in einem Auswärtsspiel mit nur zehn Mann in der 94. Minute noch mal Moral gezeigt, das war stark“, erinnert sich SVE-Defensivmann Bryan Gaul, der am Sonntag gegen seinen ehemaligen Verein punkten will: „Wir müssen dort gewinnen. Wenn wir das schaffen, ist noch alles möglich.“ Gegen den Tabellendritten der Liga wird das sicherlich keine einfache Aufgabe. „Offenbach hat uns im Hinspiel eine sehr schmerzhafte Niederlage beigebracht. Wir müssen nicht zuletzt wegen der Schnelligkeit der Offenbacher sehr aufmerksam sein“, sagt SVE-Trainer Neitzel, betont aber auch: „Wir zollen dem Gegner natürlich Respekt, aber wir fokussieren uns auf unser Spiel. Wir müssen schauen, dass wir vor allem bei eigenem Ballbesitz noch mehr Souveränität ausstrahlen als noch vor einer Woche.“

Was den Kader betrifft, muss die SVE einige Ausfälle verkraften. Neben den verletzten Aleksandar Stevanovic, Smail Morabit (beide Meniskus), Fatih Köksal (Aufbautraining) und Konstantin Fuhry (Fingerbruch) konnte auch Moritz Göttel (Sprunggelenk) noch nicht wieder trainieren. Daneben mussten sich unter der Woche auch Johannes Rahn und Stefano Cincotta krankheitsbedingt abmelden. Außerdem fehlen in Offenbach die gesperrten Marco Kofler (zehnte Gelbe Karte) sowie Gaetan Krebs (Gelb-Rot). Doch trotz dieser großen Zahl sagt Neitzel: „Wir haben eine kleine, feine Gruppe. Ich bin mir sicher, dass wir das Ganze ohne Substanzverlust auffangen werden.“