U17 empfängt zum Auftakt einen direkten Konkurrenten


Vor der Winterpause lief es für die U17 der SV Elversberg in der B-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest richtig gut. Gegen starke Gegner holte das Team von Trainer Sebastian Schummer in drei Spielen fünf Punkte – und diese Leistungen will die SVE nun auch in der Restrunde wieder auf den Platz bringen. Der Auftakt 2018 wird dabei direkt richtig spannend: Die Elversberger B-Junioren empfangen am Samstag, 24. Februar, um 14.00 Uhr den direkten Konkurrenten SC Freiburg zum Heimspiel. Aufgrund der anhaltend eisigen Temperaturen wurde die Partie auf den Kunstrasenplatz in Elversberg verlegt.

„Freiburg ist schon am vergangenen Wochenende mit einem Nachholspiel in die Restsaison gestartet und hat dabei gegen Kaiserslautern mit 3:1 gewonnen. Das Ergebnis spiegelt deren Ziel wider, nach einer Vorrunde, in der ihnen phasenweise verletzungsbedingt sehr viele Spieler gefehlt haben, jetzt eine Aufholjagd zu starten und den Abstieg noch abzuwenden“, sagt Schummer zum kommenden Gegner, der bei einem Spiel weniger und mit einem Punkt Vorsprung einen Rang vor der SVE auf Tabellenplatz 13 liegt: „Von daher erwartet uns da sicher ein sehr schwieriges Spiel gegen einen Gegner, der neues Selbstvertrauen tanken konnte.“ Bei den Elversberger B-Junioren lief die Vorbereitungszeit noch etwas durchwachsen, „wir hatten immer wieder mit vielen Verletzungen und krankheitsbedingten Ausfällen zu kämpfen“, sagt Schummer, der demnach auch im ersten Spiel gegen Freiburg auf Jonas Theobald, Erik Schmidt, Justin Lind und eventuell auf Niklas Schulz verzichten muss. „Die Ausgangssituation könnte also besser sein, nichtsdestotrotz wollen wir das Spiel möglichst eng gestalten und eventuell direkt mit einem Punktgewinn ins neue Jahr starten“, sagt der U17-Trainer, der auch insgesamt mit Blick auf die verbleibenden Monate dieser Spielzeit „an die Leistung der letzten Spiele vor der Winterpause anknüpfen und noch den ein oder anderen Punkt einfahren“ will. „Außerdem steht natürlich im Blickpunkt, möglichst viele der Jungs so weiterzuentwickeln, dass sie im Sommer den Sprung in die U19 schaffen.“